Sententiae excerptae:
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Publius Ovidius Naso

METAMORPHOSES - Verwandlungen

LIBER II - lateinisch - deutsch

4. Callisto und Arcas (2,401-530)

 
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  4. Callisto und Arcas (2,401-530)  



At pater omnipotens ingentia moenia caeli
circuit et, ne quid labefactum viribus ignis
corruat, explorat. quae postquam firma suique
roboris esse videt, terras hominumque labores
Achtsam aber umgeht der allmächtige Vater des Himmels
Riesige Mauern und forscht, ob nichts einstürze, zerrüttet
Durch des Feuers Gewalt. Wie er fest noch alles gefunden
Und in tüchtigem Stand, durchspäht er die Erd' und der Menschen
perspicit. Arcadiae tamen est inpensior illi
cura suae: fontesque et nondum audentia labi
flumina restituit, dat terrae gramina, frondes
arboribus, laesasque iubet revirescere silvas.
dum redit itque frequens, in virgine Nonacrina
Arbeit. Aber zumeist für sein Arkadien ist er
Liebend besorgt. Neu stellt er her die Quellen und Flüsse,
Die noch scheuen den Lauf; Gras gibt er dem Boden, den Bäumen
Wieder ihr Laub und heißt frisch grünen beschädigte Wälder.
Während er geht und kommt, hat eine nonakrische Jungfrau
haesit, et accepti caluere sub ossibus ignes.
non erat huius opus lanam mollire trahendo
nec positu variare comas; ubi fibula vestem,
vitta coercuerat neglectos alba capillos;
et modo leve manu iaculum, modo sumpserat arcum,
Fest ihn gebannt, und es brennt im Mark das empfangene Feuer.
Nicht war jener Geschäft, die Wolle geschmeidig zu ziehen,
Noch zu verändern das Haar in Tracht. Wenn die Spange das Kleid ihr
Und ein schneeiges Band nachlässige Locken gefesselt
Und den geglätteten Spieß sie führte oder den Bogen,
miles erat Phoebes: nec Maenalon attigit ulla
gratior hac Triviae; sed nulla potentia longa est.
Ulterius medio spatium sol altus habebat,
cum subit illa nemus, quod nulla ceciderat aetas;
exuit hic umero pharetram lentosque retendit
War sie in Phoibes Gefolg, und der Trivia werter besuchte
Keine des Mainalos Höhn. Doch Macht ist nimmer beständig.
Über die Mitte hinaus stand hoch am Himmel die Sonne,
Als sie trat in den Hain, den kein Zeitalter gelichtet.
Drauf von der Achsel nahm sie den Köcher und spannte den straffen
arcus inque solo, quod texerat herba, iacebat
et pictam posita pharetram cervice premebat.
Iuppiter ut vidit fessam et custode vacantem,
'hoc certe furtum coniunx mea nesciet' inquit,
'aut si rescierit, sunt, o sunt iurgia tanti!'
Bogen zurück und ließ auf dem grasigen Boden sich nieder,
Und ausruhend beschwert' ihr Haupt den bebilderten Köcher.
Iupiter, wie er sie sah daliegen von keinem gehütet,
Sprach: "Diesmal wird nichts von dem Handel erfahren die Gattin,
Oder erfährt sie es auch: was kann ihr Schelten mich kümmern?"
protinus induitur faciem cultumque Dianae
atque ait: 'o comitum, virgo, pars una mearum,
in quibus es venata iugis?' de caespite virgo
se levat et 'salve numen, me iudice' dixit,
'audiat ipse licet, maius Iove.' ridet et audit
Gleich nun zeigt er sich in Gestalt und Tracht der Diana:
"Jungfrau", sagt er zu ihr, "du meiner Gefährtinnen eine,
Wo im Gebirg' heut' hast du gejagt?" Sie erhebt sich vom Rasen:
»Sei mir", sprach sie, "gegrüßt, o Gottheit meines Bedünkens
Höher, und hört er es selbst, als Iupiter!" Lachend vernimmt er's,
et sibi praeferri se gaudet et oscula iungit,
nec moderata satis nec sic a virgine danda.
qua venata foret silva, narrare parantem
inpedit amplexu nec se sine crimine prodit.
illa quidem contra, quantum modo femina posset
Froh, dass sie über ihn selbst ihn stellt, und bedeckt sie mit Küssen
Nicht in züchtigem Maß und nicht nach Sitte der Jungfraun.
Wie sie beginnt, in welchem Gehölz sie gejagt, zu erzählen,
Hindert er's durch Umfangen, nicht ohne Vergehn sich verratend.
Zwar sie kämpft und ringt, so viel ein Mädchen vermögend -
(adspiceres utinam, Saturnia, mitior esses),
illa quidem pugnat, sed quem superare puella,
quisve Iovem poterat? superum petit aethera victor
Iuppiter: huic odio nemus est et conscia silva;
unde pedem referens paene est oblita pharetram
Sähest du zu, o Tochter Saturns, du wärest gelinder! -
Zwar sie ringt; doch welch ein Weib, ja wer von den Göttern
Hielte vor Iupiter Stand? Siegreich kehrt wieder zum Aither
Iupiter. Ihr ist verhasst das Gebüsch und die wissende Waldung,
Und sie vergaß, wie sie wandte den Fuß, fast Köcher und Pfeile
tollere cum telis et quem suspenderat arcum.
Ecce, suo comitata choro Dictynna per altum
Maenalon ingrediens et caede superba ferarum
adspicit hanc visamque vocat: clamata refugit
et timuit primo, ne Iuppiter esset in illa;
Aufzuheben vom Gras und vom Aste zu nehmen den Bogen.
Sieh, Diktynna einher auf der Höhe des Mainalos schreitend,
Von dem Gefolg umringt und stolz auf des Wildes Erlegung,
Wird sie gewahr und ruft sie her. Die Gerufene fliehet
Und hegt Furcht im Beginn, dass Iupiter sei in der Jungfrau.
sed postquam pariter nymphas incedere vidit,
sensit abesse dolos numerumque accessit ad harum.
heu! quam difficile est crimen non prodere vultu!
vix oculos attollit humo nec, ut ante solebat,
iuncta deae lateri nec toto est agmine prima,
Als sie jedoch nun auch sah nahn die begleitenden Nymphen,
Wusste sie, Trug sei fern, und trat in die Reihe der andern.
Ach, wie fällt es so schwer, nicht die Schuld zu verraten im Antlitz!
Kaum vom Boden erhebt sie den Blick; nicht ist sie der Göttin
Immer zur Seite wie sonst und nicht im Zuge die erste,
sed silet et laesi dat signa rubore pudoris;
et, nisi quod virgo est, poterat sentire Diana
mille notis culpam: nymphae sensisse feruntur.
orbe resurgebant lunaria cornua nono,
cum de venatu fraternis languida flammis,
Als sie jedoch nun auch sah nahn die begleitenden Nymphen,
Wusste sie, Trug sei fern, und trat in die Reihe der andern.
Ach, wie fällt es so schwer, nicht die Schuld zu verraten im Antlitz!
Kaum vom Boden erhebt sie den Blick; nicht ist sie der Göttin
Immer zur Seite wie sonst und nicht im Zuge die erste,
nacta nemus gelidum dea, quo cum murmure labens
ibat et attritas versabat rivus harenas.
ut loca laudavit, summas pede contigit undas;
his quoque laudatis 'procul est' ait 'arbiter omnis:
nuda superfusis tinguamus corpora lymphis!'
Kam in ein kühles Gehölz, aus dem mit Gemurmel ein Bächlein
Rann und im gleitenden Lauf mitrollte geglättete Steinchen.
Wie sie die Stätte gelobt, senkt leicht sie den Fuß in die Wellen;
Die auch lobt sie und spricht: "Nah ist kein spähender Zeuge;
Lasst uns baden den Leib in den überströmenden Wassern."
Parrhasis erubuit; cunctae velamina ponunt;
una moras quaerit: dubitanti vestis adempta est,
qua posita nudo patuit cum corpore crimen.
attonitae manibusque uterum celare volenti
'i procul hinc' dixit 'nec sacros pollue fontis!'
Schamrot steht die Parrhaserin da. Sie entkleiden sich alle;
Eine nur sucht Verzug; der Zögernden nimmt man die Hülle.
Wie das Gewand hinfällt, wird sichtbar die Schuld mit der Nacktheit.
Jene gedachte bestürzt, mit den Händen den Schoß zu verdecken:
"Geh", sprach Cynthia, "fern von hier, dass die heilige Quelle
Cynthia deque suo iussit secedere coetu.
Senserat hoc olim magni matrona Tonantis
distuleratque graves in idonea tempora poenas.
causa morae nulla est, et iam puer Arcas (id ipsum
indoluit Iuno) fuerat de paelice natus.
Nicht du entweihst!" und gebot ihr zu weichen aus ihrem Gefolge.
Längst schon hatt' es gemerkt des mächtigen Donnerers Gattin
Und auf gelegene Zeit die empfindliche Rache verschoben.
Grund ist nicht zum Verzug; denn schon war Arkas der Knabe –
Dieses zumeist war Iunos Verdruss - von der Buhle geboren.
quo simul obvertit saevam cum lumine mentem,
'scilicet hoc etiam restabat, adultera' dixit,
'ut fecunda fores, fieretque iniuria partu
nota, Iovisque mei testatum dedecus esset.
haud inpune feres: adimam tibi namque figuram,
Als sie den zornigen Sinn auf ihn mit dem Auge gerichtet:
"Das noch hatte gefehlt fürwahr, Ehbrecherin", sprach sie,
"Dass Frucht reifte von dir, und ruchbar würde die Kränkung
Durch die Geburt und meines Gemahls Unehre bezeuget.
Du sollst büßen dafür. Ich will die Gestalt dir benehmen,
qua tibi, quaque places nostro, inportuna, marito.'
dixit et adversam prensis a fronte capillis
stravit humi pronam. tendebat bracchia supplex:
bracchia coeperunt nigris horrescere villis
curvarique manus et aduncos crescere in unguis
Freche, darin du gefällst dir selber und meinem Gcmahle.
"Sprach's und fasste sie vorn an der Stirn bei den Haaren und warf sie
Mit dem Gesicht auf den Grund. Demütig erhob sie die Arme:
Sieh, da hüllten sich rauh in schwärzliche Zotten die Arme,
Und krumm wurden die Händ' und erwuchsen zu kralligen Tatzen,
officioque pedum fungi laudataque quondam
ora Iovi lato fieri deformia rictu.
neve preces animos et verba precantia flectant,
posse loqui eripitur: vox iracunda minaxque
plenaque terroris rauco de gutture fertur;
Nun als Füße gebraucht, und durch weit offenen Rachen
Ward entstellt das Gesicht, das Iupiter hatte gepriesen.
Dass auch Bitten das Herz nicht rührten und flehende Worte,
Wird ihr die Sprache geraubt. Ein Laut nur zornig und drohend
Und voll Schrecken und Graus entringt sich der heiseren Kehle
mens antiqua tamen facta quoque mansit in ursa,
adsiduoque suos gemitu testata dolores
qualescumque manus ad caelum et sidera tollit
ingratumque Iovem, nequeat cum dicere, sentit.
a! quotiens, sola non ausa quiescere silva,
Aber der frühere Sinn bleibt auch, da sie Bärin geworden,
Und sie bekundet den Schmerz durch unablässiges Stöhnen
Und hebt so, wie sie sind, zu Himmel und Sternen die Hände
Und klagt Iupiter an, weil Rede gebricht, in Gedanken.
Ach, wie irrte sie oft, da sie nicht in der Öde des Waldes
ante domum quondamque suis erravit in agris!
a! quotiens per saxa canum latratibus acta est
venatrixque metu venantum territa fugit!
saepe feris latuit visis, oblita quid esset,
ursaque conspectos in montibus horruit ursos
Wagte zu ruhn, vor dem Haus und im Feld, das selbst sie besessen!
Ach, wie oft durch Felsen gejagt vom Bellen der Hunde
Floh sie dahin voll Angst, die Jägerin bang vor den Jägern!
Oft, wenn sie Wild gesehn, versteckt sie sich ihrer vergessend,
Und vor Bären erschrickt, die sie schaut im Gebirge, die Bärin,
pertimuitque lupos, quamvis pater esset in illis.
Ecce Lycaoniae proles ignara parentis,
Arcas adest ter quinque fere natalibus actis;
dumque feras sequitur, dum saltus eligit aptos
nexilibusque plagis silvas Erymanthidas ambit,
Und sie erbebt vor Wölfen, wiewohl ihr Vater dabei war.
Siehe, der Sproß von Lykaons Geschlecht, nicht kennend die Mutter,
Arkas, erscheint, dem fast dreimal fünf Jahre vergangen.
Während er folgt dem Wild und günstige Forste sich aussucht
Und mit geflochtenem Garn umstellt erymanthische Wälder,
incidit in matrem, quae restitit Arcade viso
et cognoscenti similis fuit: ille refugit
inmotosque oculos in se sine fine tenentem
nescius extimuit propiusque accedere aventi
vulnifico fuerat fixurus pectora telo:
Trifft er die Mutter, und sobald sie gewahret den Arkas,
Steht sie still und gleicht der Erkennenden. Jener erschrocken
Bebt - denn er kannte sie nicht - vor ihr, die das starrende Auge
Endlos richtet auf ihn, und da näher zu gehn sie begehrte,
Wollt' er die Brust ihr schon durchbohren mit tödlicher Waffe.
arcuit omnipotens pariterque ipsosque nefasque
sustulit et pariter raptos per inania vento
inposuit caelo vicinaque sidera fecit.
Intumuit Iuno, postquam inter sidera paelex
fulsit, et ad canam descendit in aequora Tethyn
Doch der Allmächtige schützt, und zugleich sie selbst und die Untat
Hebt er hinweg, und im Sturm durch luftige Leere sie raffend
Stellt er am Himmel sie hin und macht sie zu Nachbargestirnen.
Da schwoll Iuno im Zorn, als unter den Sternen die Buhle
Leuchtete. Nieder zum Greis Okeanus und zu der grauen
Oceanumque senem, quorum reverentia movit
saepe deos, causamque viae scitantibus infit:
'quaeritis, aetheriis quare regina deorum
sedibus huc adsim? pro me tenet altera caelum!
mentior, obscurum nisi nox cum fecerit orbem,
Doch der Allmächtige schützt, und zugleich sie selbst und die Untat
Hebt er hinweg, und im Sturm durch luftige Leere sie raffend
Stellt er am Himmel sie hin und macht sie zu Nachbargestirnen.
Da schwoll Iuno im Zorn, als unter den Sternen die Buhle
Leuchtete. Nieder zum Greis Okeanus und zu der grauen
nuper honoratas summo, mea vulnera, caelo
videritis stellas illic, ubi circulus axem
ultimus extremum spatioque brevissimus ambit.
et vero quisquam Iunonem laedere nolit
offensamque tremat, quae prosum sola nocendo?
Hoch am Himmel ihr nicht die neulich verherrlichten Sterne,
Mein Leidwesen, erblickt dort, wo um das Ende der Achse
Sich der äußerste Kreis und im Räume der kürzeste windet.
Soll noch einer sich scheun, die Iuno zu kränken, und zittern
Vor der Beleidigten Zorn, die allein nur nützt, wo sie schadet?
o ego quantum egi! quam vasta potentia nostra est!
esse hominem vetui: facta est dea! sic ego poenas
sontibus inpono, sic est mea magna potestas!
vindicet antiquam faciem vultusque ferinos
detrahat, Argolica quod in ante Phoronide fecit
Seht, was ich Großes getan, wie endlos meine Gewalt ist!
Mensch nicht ließ ich sie sein, sie ist Göttin. Also verhäng' ich
Strafe dem schuldigen Tun; so weit reicht mein Vermögen!
Lass' er die alte Gestalt doch kehren und schwinden des Raubtiers
Züge, wie schon er getan bei der Phoronide von Argos.
cur non et pulsa ducit Iunone meoque
collocat in thalamo socerumque Lycaona sumit?
at vos si laesae tangit contemptus alumnae,
gurgite caeruleo septem prohibete triones
sideraque in caelo stupri mercede recepta
Warum freit er sie nicht und führt sie, Iuno verstoßend,
In mein Ehegemach und nimmt zum Schwäher Lykaon?
Aber wofern euch rührt die Schmach des beleidigten Zöglings,
Haltet vom bläulichen Grund stets ferne die sieben Trionen,
Und das Gestirn, das steht am Himmel zum Lohne der Unzucht,
pellite, ne puro tinguatur in aequore paelex!'
Scheucht, dass nicht in die lautere Flut sich tauche die Buhle."
     
 
 
 
105 Labitur occulte fallitque volatilis aetas. Unbemerkt entgleitet und täuscht uns die flüchtige Zeit. Ov.met.10,519
120 nihil est annis velocius nichts ist schneller als die Jahre Ov.met.10,520
224 perlucidior vitro durchsichtiger als Glas Hor.c.1,18,16 (cf.Ov.met.13,791)
Literatur:
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4182 Ovid / Albrecht Metamorphosen : lateinisch, deutsch / P. Ovidius Naso. Übers. und hrsg. von Michael von Albrecht,
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Stuttgart : Reclam, 2010
4194 Ovid / Anderson Ovid's Metamorphoses. Ed. with introduction and commentary by William Scovil Anderson Books 1-5. Book 6-10.
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University of Oklahoma Press, 1972 ff.
4193 Ovid / Bömer Publius Ovidius Naso. Metamorphosen, Kommentar. I. Buch 1-3, 1966 II. Buch 4-5,1976 III. Buch 6-7 IV. Buch 8-9, 1977 V. Buch 10-11, 1980 VI. Buch 12-13, 1982 VII. Buch 14-15, 1986.
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Heidelberg, Winter, 1966-1986
4195 Ovid / Bosselaar P. Ovidii Nasonis Metamorphoseon libri I-XV. Textus et commentarius. Naar de Editie van D.E. Bosselaar in vijfde Druck uitgegeven door Boricus A. van Proosdij.
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Leiden 1968.
4196 Ovid / Breitenbach Publius Ovidius Naso: Metamorphosen. Epos in 15 Büchern. Übersetzt und hg. von Hermann Breitenbach.
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Zürich 2,1964.
4199 Ovid / Eichert Vollständiges Wörterbuch zu den Verwandlungen des Publius Ovidius Naso
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Hildesheim, Olms, 1972 (Ndr. Hannover 1878)
4200 Ovid / Gierig P. Ovidii Nasonis Metamorphoses. Recensuit, varietate lectionis notisque instruxit Gottlieb Erdmann Gierig. Index verborum. Index nominum. I. Buch 1-7 II. Buch 8-15
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Lipsiae (Sumtu E.B.Schwickerti) 3/1821
4192 Ovid / Haupt, Ehwald Publius Ovidius Naso. Metamorphosen, hg. u. erkl. v. M. Haupt und R. Ehwald, korrig. und. bibliograph. erg. v. M.v.Albrecht. Bd. I: Buch 1-7 Bd. II: Buc 8-15-
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Zürich, Dublin 5,1966
4201 Ovid / Rode, Fink Ovid, Metamorphosen. Das Buch der Mythen und Verwandlungen. ach der ersten deutschen Prosaübersetzung durch August v. Rode neu übersetzt und herausgegeben v. Gerhard Fink.
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Patros, Albatros, 2005
4197 Ovid / Rösch Publius Ovidius Naso: Metamorphosen. In deutsche Hexameter übertragen und hg. von Erich Rösch. Mit einer Einführung von Niklas Holzberg.
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München, Zürich 11,1988.
4198 Ovid / Suchier Publius Ovidius Naso. Metamorphosen. Übers. v. R. Suchier
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München 1959
4206 Ovid / Suchier Publius Ovidius Naso, Metamorphosen, mit den Radierungen von pablo Picasso. Übersetzung von Suchier.
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Wiesbaden (Drei Lieien Verlag)
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4182 Ovid / Albrecht Metamorphosen : lateinisch, deutsch / P. Ovidius Naso. Übers. und hrsg. von Michael von Albrecht,
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Stuttgart : Reclam, 2010
4194 Ovid / Anderson Ovid's Metamorphoses. Ed. with introduction and commentary by William Scovil Anderson Books 1-5. Book 6-10.
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4193 Ovid / Bömer Publius Ovidius Naso. Metamorphosen, Kommentar. I. Buch 1-3, 1966 II. Buch 4-5,1976 III. Buch 6-7 IV. Buch 8-9, 1977 V. Buch 10-11, 1980 VI. Buch 12-13, 1982 VII. Buch 14-15, 1986.
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Heidelberg, Winter, 1966-1986
4195 Ovid / Bosselaar P. Ovidii Nasonis Metamorphoseon libri I-XV. Textus et commentarius. Naar de Editie van D.E. Bosselaar in vijfde Druck uitgegeven door Boricus A. van Proosdij.
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Leiden 1968.
4196 Ovid / Breitenbach Publius Ovidius Naso: Metamorphosen. Epos in 15 Büchern. Übersetzt und hg. von Hermann Breitenbach.
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Zürich 2,1964.
4199 Ovid / Eichert Vollständiges Wörterbuch zu den Verwandlungen des Publius Ovidius Naso
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Hildesheim, Olms, 1972 (Ndr. Hannover 1878)
4200 Ovid / Gierig P. Ovidii Nasonis Metamorphoses. Recensuit, varietate lectionis notisque instruxit Gottlieb Erdmann Gierig. Index verborum. Index nominum. I. Buch 1-7 II. Buch 8-15
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4192 Ovid / Haupt, Ehwald Publius Ovidius Naso. Metamorphosen, hg. u. erkl. v. M. Haupt und R. Ehwald, korrig. und. bibliograph. erg. v. M.v.Albrecht. Bd. I: Buch 1-7 Bd. II: Buc 8-15-
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Zürich, Dublin 5,1966
4201 Ovid / Rode, Fink Ovid, Metamorphosen. Das Buch der Mythen und Verwandlungen. ach der ersten deutschen Prosaübersetzung durch August v. Rode neu übersetzt und herausgegeben v. Gerhard Fink.
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Patros, Albatros, 2005
4197 Ovid / Rösch Publius Ovidius Naso: Metamorphosen. In deutsche Hexameter übertragen und hg. von Erich Rösch. Mit einer Einführung von Niklas Holzberg.
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München, Zürich 11,1988.
4198 Ovid / Suchier Publius Ovidius Naso. Metamorphosen. Übers. v. R. Suchier
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München 1959
4206 Ovid / Suchier Publius Ovidius Naso, Metamorphosen, mit den Radierungen von pablo Picasso. Übersetzung von Suchier.
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Wiesbaden (Drei Lieien Verlag)
4208 Ovid / Voß Ovid, Verwandlungen, übersetzt v. Joh. Hch. Voß (Auswahl)
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Leipzi (Reclam 356-357a)
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Einzelne für den Unterricht besonders geeignete Texte (doppelsprachig)

Fasten:

Widmung (Ov.fast.1,1-26) | Neujahrsfeier (Ov.fast.1,63-88) | Befragung des Janus (Ov.fast.1,171-226) | Fest der Carmenta (Ov.fast.1,465-586) | Paganalia (Ov.fast.1,663-696) | Weihefest der Ara Pacis (1,709-724) | Delphin und Arion (2,83-118) | Faunus, Fabier (Ov.fast.2,193-242) | Romulus und Remus (2,381-422) | Apotheose des Romulus (2,491-512) | Feralia (2,533-566) | Caristia (2,617-638) | Terminalia (2,639-684) | Regifugium (2,685-710) | Matronalia (3,167-230) | Romulus und Remus (3,1-76) | Anna Perenna (3,523-660) | Liberalia (3,713-790) | Minervafest (3,809-834)
Metamorphosen:
[ Prooemium (1,1-4) | Weltentstehung (1,5-88) | Weltzeitalter (1,89-150) | Giganten (1,151-162) | Lycaon (1,163-252) | Die große Flut (1,253-312) | Deukalion und Pyrrha (1,313-415) | Daphne (1,452-567) | Callisto und Arcas (2,401-530) | Cadmus (3,1-130) | Narcissus und Echo (3,339-510) | Pentheus und Bacchus (3,511-576) | Pyramus und Thisbe (4,55-166) | Perseus, Atlas und Andromeda (4,604-739 | Raub der Proserpina (5,385-571) | Niobe (6,146-312) | Lykische Bauern (6,313-381) | Iason und Medea (7,1-158) | Medeas Rache an Pelias (7,297-349) | Pest auf Aegina (7,517-660) | Daedalus und Icarus (8,183-235) | Philemon und Baucis (8,611-724) | Tod des Herakles (9,134-272) | Iphis (9,666-797) | Orpheus und Eurydice (10,1-105) | Pygmalion (10,243-297) | Tod des Orpheus (11,1-66) | Midas (11,85-193) | Achilles' Tod (12,580-619) | Apotheose des Aeneas (14,581-608) | Apotheose Caesars (15,745-851) | Lob des Augustus (15,852-870) | Sphragis (Epilog) (15,871-879)
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